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Essen für die Ärmsten der Armen |
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Wenn man anderen Menschen hilft, ist es immer wieder eine große Herausforderung, die richtigen Entscheidungen zu treffen: Wie vielen kann man helfen? Wie wählt man die „Richtigen“ aus? Womit unterstützt man sie?

In Okahanjda, einer Kreisstadt mit 21.000 Einwohnern im geografischen Zentrum Namibias, leben viele Frauen mit ihren Kindern als Alleinerzieherinnen. Die Männer sind an Aids gestorben, haben ihre Familien verlassen oder suchen weit entfernt Arbeit. Auch unter den Frauen und Kindern finden sich viele Aids-Kranke.
Hier haben wir 31 „Familien“ – also allein erziehende Frauen – ausgewählt, um sie mit dem Notwendigsten zu versorgen. Mit einem Budget von 600,- gelingt es uns, alle 31 Familien einen ganzen Monat lang zu versorgen.
Vor Kurzem haben wir die erste Monatsration persönlich übergeben: Mehl, Mais, Zucker, Suppe, Öl, Tee und Germ stellen die grundlegende Lebensmittelversorgung sicher, Zahnpasta, Seife und Waschmittel gab es für die Hygiene und dann waren noch ein paar Süßigkeiten dabei, um den Kindern eine Freude zu bereiten – denn auch das ist ein Grundbedürfnis.
Nun suchen wir dringend Spender, die es uns ermöglichen, dieses Basispaket den 31 Familien wirklich monatlich zur Verfügung zu stellen!
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