|
Mütter mit AIDS brauchen unsere Hilfe. Sie brauchen Milch, da sie ihre Kinder nicht stillen dürfen, denn durch die Muttermilch würde die Kleinen den HIV-Virus bekommen. Wenn sie nicht stillen, müssen die Babies verhungern. Wir helfen! SOFORT!
In Afrika tickt die Zeitbombe AIDS unaufhörlich. Immer mehr junge Menschen sterben an dem Virus, noch lange, bevor ihr Leben richtig begonnen hat. Namibia gehört zu den fünf am schlimmsten betroffenen Ländern der Welt. Laut Statistik ist jeder fünfte Einwohner zwischen 15 und 49 Jahren HIV-infiziert. In einigen Regionen ist nahezu ein Drittel der untersuchten schwangeren Frauen HIV-positiv. Rund 230.000 Menschen sind laut UNICEF-Hochrechnungen bereits erkrankt, AIDS ist die häufigste Todesursache in Namibia.
Doch AIDS ist ein Tabuthema, mit dem sich niemand gerne auseinandersetzt. Besonders gefährdet sind Mädchen und junge Frauen, die in der Regel nicht dazu erzogen werden, über Sexualkontakte und -Praktiken zu reden bzw. diese selbst zu bestimmen. Die männerdominierte Gesellschaft Afrikas lässt eine Aufklärung von Mädchen und Frauen nicht zu und so wissen die meisten von ihnen besonders in ländlichen Strukturen nicht einmal, dass Kondome vor HIV schützen.
HIV-positive Mütter stehen bei Krankenhäusern und Hilfsprojekten Schlange, um kostenlos Milch für ihre Babies zu bekommen, aber die Gelder reichen nicht. Die Mütter können ihre Kinder nicht stillen, da sie sie mit dem HIV-Virus infizieren würden. Stillen sie aber nicht, verhungern die Babies. Eine schreckliche Situation!
Um diesen Müttern schnell und unbürokratisch helfen zu können, haben wir ein Soforthilfe-Konto eingerichtet, über das Ihre Spende direkt und ohne Abzug diesen Müttern in Not zugute kommt. Unsere Namibia-Repräsentantin und Frauen-Beauftragte in Namibia, Konny von Schmettau, ist vor Ort und steht mit den betroffenen Müttern direkt in Verbindung.
Die Soforthilfe Namibia hilft Müttern mit AIDS und ihren Kindern aus der größten Not. Konny von Schmettau besorgt Babynahrung und Decken, Nahrung für die Mütter, Fläschchen für die Babies und vieles mehr. Sie ist in den Slums unterwegs und unterstützt Projekte, die sich um die betroffenen Mütter kümmern.
Helfen Sie mit, Müttern in Namibia und ihren Kindern ein Überleben zu sichern! Ohne Abzug und ohne Verwaltungs- oder sonstige Kosten kommt jeder gespendete Euro direkt in Namibia an.
Konny von Schmettau berichtet regelmäßig aus Namibia, in welcher Weise die Soforthilfe eingesetzt wird und zeigt, wie Müttern und Kindern in Not geholfen wird.
Spenden Sie bitte auf folgendes Konto:
|